Numenera - Neue Wege in alte Welten

Protokoll Treffen am 12.01.17

Mount Boom

Dies ist mein Versuch ein IT-Tagebuch für Aron anzufangen. Ich werde sicherlich nicht jede Sitzung aufschreiben und auch nicht alles rein schreiben (können), daher würde ich euch gerne alle ermutigen etwas ähnliches zu machen!

Heute habe ich den Vormittag in der Datensphäre verbracht, ohne dabei viel lesen zu können. Als ich den Visor abnahm war ich erstaunt: Pieks hatte mich in eine Höhle geführt! Die anderen brachten mich schnell auf den neuesten Stand, offensichtlich hatten wir eine Stadt aus Geistern gefunden, die uns baten, sie auf diese Daseins-Ebene zurück zu bringen. Besagte Höhle beinhaltete eine Maschine des Numenera, welche vor fünfzig Jahren offensichtlich die Quelle für das Unglück gewesen war, welches die bemitleidenswerten Menschen der kleinen Stadt heimgesucht hat. Um dieses Unglück rückgängig zu machen, mussten wir eine blaue Flüssigkeit und einen bestimmten Stab aus dieser Höhle bergen.

Die Maschine in der Höhle stellte sich als unscheinbarer Zylinder aus Azurstahl heraus, welcher eine Art Öffnung auf der Oberseite hatte. Hinter der Öffnung erwartete uns ein tiefer Schacht (etwa 50 Schritt), an dessen Ende eine Art unterirdischer Halle lag, gefüllt mit sieben Konsolen, je für die Bedienung eines Abfüllmechanismus für die gesuchte organische, blaue Flüssigkeit in kristalline Zylinder. Diese waren in der Lage, die Flüssigkeit mehr oder weniger stabil zu transportieren.

Nachdem wir diese erste Reagenz erhalten hatten, stellten wir fest, dass wir nicht alleine in dieser Maschine waren: Hinter einer der Türen, die sich in der Halle befanden, schien eine große Kreatur zu versuchen, die Tür zu durchdringen. Nachdem wir uns eine Weile ruhig verhalten hatten, schien die Bestie von ihrem Ansinnen abzusehen, so dass wir uns wieder der Suche nach dem Stab widmen konnten.

Diesen fanden wir in einer Art Energie-Kammer, welche sich hinter einer anderen Tür befand. Die Lust in diesem Raum war durch die Energie gefährlich geworden, es stellte sich jedoch heraus, dass Jacob immun dagegen ist. In der Mitte des Raumes fand Jacob ein Knäuel aus Energie, welches mehrere der beschriebenen Stäbe beinhaltete. Zwei davon nahm er an sich, als zwei Wächter des Numenera aus angrenzenden Räumen erschienen und wir gezwungen waren uns aus der Maschine zurück zu ziehen.

Unser Rückzug war kein Moment zu früh: nachdem wir den Zylinder erklommen hatten schien es, als wäre die Kreatur durch die Tür gebrochen und in einen Kampf gegen die Wächter verwickelt. Ein Mark-erschütterndes Brüllen sorgte dafür, dass wir und die in der Höhle lebenden Flugkreaturen schnellstmöglich aus der Höhle flohen, welche durch starke Erschütterungen unter der Erde anfing einzustürzen. Als wir gerade fluchtartig versuchten, uns so schnell wie möglich von dem Berg zu entfernen, barst dieser und eine Wolke aus Energie entwich, den Berg mitreißend, aus dem Drit. 

Wir konnten der Explosion knapp entkommen und nachmachten uns nach einer Verschnaufspause auf den Weg in die Stadt.

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jelte_schmitz

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